Unternehmer, keine Versicherungsverkäufer.
Wir haben KI·bAV gegründet, weil betriebliche Altersvorsorge zu oft als Pflichtprogramm verkauft wird, mit Garantiezinsen, die kaum Vermögen aufbauen. Wir verbinden die steuerlichen Vorteile der bAV mit einer Anlage in die Technologien, die unsere Wirtschaft gerade neu erfinden: ehrlich gerechnet, verständlich erklärt und sinnvoll für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen.

Tobias Norek.
Als Unternehmer mit eigenem Kapitalmarkt-Hintergrund sehe ich, was klassische bAV-Beratung oft übersieht: Die steuerliche Hülle ist brillant, aber was hineingepackt wird, entscheidet über den echten Mehrwert. Garantiezinsen von 0,25 % sind kein Investment. KI- und Tech-ETFs schon.
KI·bAV verbindet bAV-Expertise mit Kapitalmarktwissen. Gemeinsam mit unserem Team strukturiere ich Lösungen, die für Arbeitgeber und Mitarbeitende gleichzeitig wirtschaftlich sinnvoll sind.
Wer in KI investiert, glaubt an die Zukunft. Die bAV ist das steueroptimierte Gefäß dafür.
Drei Prinzipien, nach denen wir arbeiten.
Zahlen statt Floskeln
Bevor wir über Produkte reden, wird gerechnet: Was kostet der Beitrag netto, was legt der Arbeitgeber drauf, was landet am Ende im Depot? Jede Empfehlung lässt sich mit dem Taschenrechner nachprüfen. Genau so wollen wir es.
Auf Augenhöhe
Wir sprechen Unternehmer zu Unternehmer, nicht Verkäufer zu Kunde. Kein Abschlussdruck, keine Produktschlacht, sondern eine Lösung, die für Geschäftsführung und Belegschaft gleichermaßen Sinn ergibt. Und die auch nach der Unterschrift betreut wird.
KI als Werkzeug
KI ist für uns kein Buzzword, sondern Arbeitsmittel: Sie macht unsere Beratung schneller und digitaler. Und über die Fondsauswahl sind Ihre Mitarbeiter direkt an der Technologie beteiligt, die gerade ganze Branchen verändert.
Lassen Sie uns sprechen.
Ob bAV, KI-Mentoring oder Partnerschaft: Ein kurzes Gespräch zeigt, ob wir zusammenpassen.